Imker ist fleißig

Jetzt im Oktober wird es im Bienenvolk ruhig. Die Wintervorräte sind eingelagert, die Winterbienen sind bereits geschlüpft und Ausflüge finden nur noch selten statt, außer es wird noch einmal richtig warm.

Für mich als Imker ist aber noch reichlich Arbeit vorhanden. So habe ich dieses Wochenende dazu genutzt Sommerhonig feincremig zu rühren, in Gläser abzufüllen und diese zu Etikettieren.

Nun kann dieser in den Verkauf gehen, damit meine Honigkunden gut durch die Erkältungszeit kommen.

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Der Nachschub rollt
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Lehrgang zum Honigsachverständigen

Gerade die Entstehung von Honig und wie ich als Imker dieses geniale Produkt aus dem Bienenstock verarbeite, finde ich absolut faszinierend. Deshalb habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und mich zu diesem nur alle 2 Jahre stattfindenden Seminar angemeldet.

Der Stundenplan ist umfangreich und die Themen sind anspruchsvoll, aber ich freue mich auf´s Lernen.

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Das Honigschränkchen wird „geboren“

Holz, Säge, Schrauben, Leim und ein bisschen Improvisation. 🙂

Und ich bin bisher sehr zufrieden mit dem Ergebnis. was es am Ende wird und wie es aussieht, nun lasst euch überraschen. Hier erste Bilder die Appetit auf mehr machen sollen.

Rohbau 1
Rohbau 2

Nachdem ich bis zu diesem Punkt einige Nerven gelassen habe, ging es dann entspannter weiter. 🙂

Und zu guter Letzt bin ich mit dem Resultat sehr zufrieden. 🙂
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Blütenpracht im Oktober

Blütenpracht im Oktober

Als ich im zeitigen Frühjahr ein Stück Wiese umgegraben habe, um darauf bienenfreundliche Blumen zu pflanzen, bin ich ganz schön ins Schwitzen gekommen. Wenn ich jetzt aber sehe, wie die Bienen dieses Angebot Nutzen, hat sich jeder Schweißtropfen gelohnt. 

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Handzahme Biene

Bienen-Model auf Zeigefinger

Die letzten warmen Tage sind für den Imker eher entspannt und man kann noch einmal ganz in Ruhe die Bienen beobachten.
Wenn die Gelegenheit günstig ist, stehen die Damen auch schon mal als Model zur Verfügung und lassen sich in aller Seelenruhe ablichten. 🙂
Die „Handzahme Biene“ ist vermutlich bereits eine Winterbiene. Vielleicht 
findet sie im Frühjahr noch einmal den Weg auf meinen Finger.

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Der Honigraum entsteht

Ein Honigraum muss her

als gelernter Koch war mir vom ersten Moment an klar, dass ich als Imker zum Lebensmittelproduzenten werde und dies mit besonderen Pflichten verbunden ist.
Im ersten Schritt habe ich einen entsprechenden Lehrgang besucht um dann das Projekt Honigraum in Angriff zu nehmen.

Auch wenn der Gesetzgeber mir die Möglichkeit gibt, Honig in unserer Küche zu schleudern und abzufüllen, kam dies alleine schon durch unsere Haustiere nicht in Frage.

Und auch wenn man es sich kaum vorstellen mag, viel meine Wahl auf diese Alternative.

Ein hartes Stück Arbeit, denn das gesamte Innenleben musste raus. Zum Schutz gegen Hitze und Kälte wurde auf die äußere Hülle Dämmung aufgebracht. Es galt die seitlich aufgesägte Wand zu reparieren und dem Ganzen an ansprechendes Äußeres zu geben.

Was mir am Ende recht gut gelungen ist.

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Imker-Car

Man unterschätzt dann doch schnell, was man so Alles transportieren muss, wenn man zu den Bienen fährt. Insbesondere dann, wenn man noch recht ahnungslos ist und sicherheitshalber mal besser ein paar Teile mehr mitnimmt, bevor sie einem bei der Arbeit wieder fehlen.
Und manchmal hat man dann einfach Glück und kommt günstig an ein geeignetes Gefährt. 

Mein Imker-Car 

  • hat ausreichend Ladefläche
  • ist geländetauglich
  • hat eine super Öko-Bilanz
  • kostet weder Steuer noch Versicherung
  • und ist ein echter Hingucker

Also genau das, was ein dynamischer Jungimker braucht. 🙂

 

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Eingeflogen

Die Bienen haben ihren neuen Standort bezogen und haben sich eingeflogen.
Sprich sie haben zunächst einmal geschaut, ob ihnen die Umgebung bekannt vorkommt. Wäre dies der Fall gewesen, hätten zumindest die Flugbienen den Umzug verweigert und wären zu ihrem alten Bienenstand zurückgekehrt. Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten, dass zwischen dem alten und dem neuen Standort mindestens 3 Kilometer Distanz liegen.

Ist dem so, merken die Bienen sich die Position des neuen Bienenstandes und ziehen dann immer weitere Kreise, um Nahrungsquellen zu finden, von denen sie dann ihre Kolleginnen berichten.

Nach relativ kurzer Zeit, wird dann schon wieder Nektar und Pollen eingetragen, damit die Brut und die „Damen“ vom Innendienst mit Futter versorgt werden können.

Scheint so als wenn die Damen sich gut eingeflogen haben.

Posted by Franz-Josef Paulus on Freitag, 31. März 2017

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